Mit Biolab ins Kino: „Visionen in Bewegung in Friaul-Julisch Venetien“

In: Ereignisse und Nachrichten | Datum: 28. Mai 2018

Visionen in Bewegung in Friaul-Julisch Venetien – die Filmschule ohne Sessel [la Scuola di Cinema senza Sedie] ist ein Wettbewerb der Vereine Mattador aus Triest und Visionaria aus Siena. Biolab unterstützt dieses Projekt aufgrund seines hohen kulturellen Stellenwertes und dem starken regionalen Bezug.


Zwei Filmemacherinnen durften den Preis 2018 mit nach Hause nehmen: Isabella Aquino, 21 Jahre, aus Avellino und Ludovica Mantovan, 27 Jahre, aus Venedig, die vom 16. bis 19. März gemeinsam mit der Crew 4 Etappen, 70 km alte Wege von Triest nach Aquileia voller neuer Eindrücke für ihre Arbeit beschritten haben und darauf ihren Film aufbauten: Ein persönliches Bild, das Geschichten über das Land und seine Leute erzählt, eben genau das Ziel dieser EU-Initiative für junge Autoren.
Das Resultat: Die Filme „Lungo il confine“ [Entlang der Grenze] von Isabella Aquino und „Voci liquide“ [Flüssige Stimmen] von Ludovica Mantovan, die am 26. April am letzten Tag im Teatro Miela di Trieste in Anwesenheit des Kurators für Produktion und Didaktik sowie Verantwortlichen für den Bereich Film des internationalen Preises für Inszenierung des Kulturvereins Mattador, der Matteo Caenazzo gewidmet ist, Giulio Kirchmayr, erstmals gezeigt wurden. Mit dabei waren auch Giuseppe Gori Savellini, Art-Director des Visionaria Film Festivals, der Projektkoordinator Pietro Caenazzo, Präsident des Kulturvereins Mattador, der künstlerische Leiter Matteo Oleotto (u.a. Produzent der Videospots auf der Website von Biolab) sowie die Mattador-Mitarbeiter und Kulturbotschafter der PromoTurismoFVG.

 

 

 

 

 

Teil der Initiative waren auch Regisseur Alessandro Rossetto, der Locationmanager der FVG Film Commission Gianluca Novel, die Komponisten Simone Biasiol und Stefano Schiraldi, der Bühnenbildner Andrea Gregoretti und die Schauspielerin Rossana Mortara, die Isabella Aquino und Ludovica Mantovan ihre Unterstützung zukommen haben lassen.
Auch Biolab hat große Anteilnahme genommen und war bei einigen Etappen mit von der Partie. Wie? Als Lieferant für köstliche Produkte, an denen sich die Teilnehmer laben konnten.